Ankommen, um unterwegs zu sein
Wir alle sind ständig auf der Suche. Wir suchen Selbstverwirklichung, beruflichen Erfolg, Anerkennung, romantische Liebe und sehnen uns danach, anzukommen. Doch kennt ihr den Effekt, wenn ihr ein Ziel erreicht habt, und euch auf einmal wieder die Unzufriedenheit packt? Und schon sind wir wieder unterwegs zum nächsten Abenteuer. Was ist das, dass uns ständig unterwegs sein lässt, obwohl wir doch längst angekommen sind?
Die Mischung macht es
Wissenschaftler haben inzwischen bewiesen, dass wir Menschen uns mit dem richtigen Mix aus Vertrautem und Neuem am wohlsten fühlen. Beides steckt ganz tief in unseren Genen. In der Steinzeit etwa war es ratsam, bei Neuem ein wenig vorsichtig zu sein, weil dahinter immer eine Gefahr lauern konnte, die wir nicht einschätzen können, ein Säbelzahntiger. Gleichzeitig liegt uns die Neugier im Blut – wir Menschen sind Entdecker und nehmen große Risiken in Kauf, um neue Horizonte zu erschließen.
Wir brauchen das Vertraute, um uns zurückzuziehen und zu entspannen, es gibt uns Sicherheit. Wir alle lieben unsere Gewohnheiten und Routinen, doch sie machen uns auch bequem. Um uns weiterzuentwickeln, müssen wir hin und wieder unsere Komfortzone verlassen und Neues ausprobieren. Wie wäre es mit einer neuen Zeitung? Einem neuen Lokal? Ein neuer Kontakt? Sei mutig und lass dich auf neue Erfahrungen ein. Nicht jede wird positiv sein, aber eines steht fest: Jede wird dich reicher an Erfahrung machen.
Die spannenden Dinge in unserem Leben geschehen nicht in unserer Komfortzone. Komm an, um unterwegs zu sein oder sei unterwegs, um anzukommen. Hauptsache, du bleibst in Bewegung!
Nicht jede wird positiv sein, aber eines steht fest: Jede wird dich reicher an Erfahrung machen.
Die spannenden Dinge in unserem Leben geschehen nicht in unserer Komfortzone. Komm an, um unterwegs zu sein oder sei unterwegs, um anzukommen. Hauptsache, du bleibst in Bewegung!