Lobst du noch oder liebst du schon? Ich liebe mich!
Ein geringes Selbstwertgefühl hindert uns daran, unsere Träume zu leben. Wir machen uns kleiner, als wir eigentlich sind und verpassen so die besten Chancen, die das Leben uns bietet. Sich selbst zu mögen, ist die Grundlage für Glück & Erfolg!
Das, was ich dir jetzt sage, ist dir sicherlich nicht neu... Wir sind unsere schärfsten Kritiker! Immer ist da diese leise Stimme, die uns einflüstert: »Das schaffst du nicht!« oder »Du bist nicht gut genug«. Wenn unsere Eltern besonders streng mit uns umgegangen sind oder wir vielleicht sogar in der Schule gemobbt wurden, dann ist diese Stimme besonders laut – so laut, dass nichts anderes mehr zu uns durchdringt. Dann sitzen wir im unsichtbaren Gefängnis unserer fehlenden Selbstakzeptanz fest und im Laufe der Zeit werden die Gitterstäbe immer dicker.
So, und jetzt kommt es und wir haben es alle doch längst gewusst.
Kinder brauchen Anerkennung so, wie sie Essen und Trinken brauchen. Sie benötigen die Anerkennung ihrer Eltern und die ihrer Altersgenossen – wird ihnen das verwehrt oder schlägt ihnen gar Ablehnung in Form von Mobbing entgegen, dann hinterlässt das tiefe Spuren auf der Seele, die manchmal ein ganzes Leben lang bleiben. Ich weiß, wovon ich spreche. Denn anders zu sein, erfordert nicht nur Mut, sondern auch Selbstakzeptanz. Und das haben wir leider nie gelernt, nein, ganz im Gegenteil. Menschen, die anders sind, machen Menschen, die die Sicherheit der Konformität lieben, Angst. Jedes Mal, wenn dich jemand besonders heftig persönlich attackiert, ist das ein Zeichen dafür, wie sehr er oder sie dich beneidet und fürchtet zugleich. Du hast etwas, und zwar etwas Besonderes, was sie nicht haben und vielleicht niemals haben werden. Klar tun ihre Worte weh, und JA es trifft dich richtig. Nun, das ist ok. Denn auch sie haben nie gelernt, was Selbstakzeptanz bedeutet, geschweige denn, gelebt. Spüre den Schmerz, lasse ihn zu. Wie eine Welle am Strand mit dem Wissen, sie geht vorbei. Aber lasse nicht zu, dass er darüber bestimmt, wer du bist und wie du dich siehst. Habe Verständnis für die Unsicherheit des anderen!
Darum Ich feiere im Februar eine Party mit euch!
Fang damit an, dich selbst zu lieben. Denn wenn du es nicht tust – wer soll es dann tun? Höre auf, die Stimmen deiner Mobber und Kritiker zu deiner inneren Stimme werden zu lassen, sondern mache dir lieber jeden Tag ein Geschenk dafür, dass es dich gibt. Du bist gut und richtig, so wie du bist, mit all deinen Besonderheiten. Dich gibt es kein zweites Mal auf der Welt – ist das nicht ein Wunder? Eines, das wir jeden Tag feiern sollten – und zwar nicht nur an unseren Geburtstagen! Ich feiere es mit dir – an meinem Geburtstag – ich schmeiße eine riesige Party für uns alle, die wir trotz all dem Negativen an unseren Träumen festhalten und die Sonne hinter der Wolkendecke nie aus den Augen verloren haben.
»Ja, aber«, kann ich da einige von euch schon sagen hören. Nichts, ja aber! Habt ihr euch schon mal überlegt, welchen Effekt es hat, wenn da draußen lauter Leute sind, die nicht an sich selbst glauben? Die lieber 08/15 weitermachen, um nicht aufzufallen und so ihr Talent vergeuden? Jeden Tag fließen so unzählige Liter kreative Energie ungenutzt in den Ausfluss. Was für eine traurige Vorstellung! Stellt euch vor, all diese Menschen schöpfen ihr Potenzial wirklich aus – in was für einer fantastischen, vielfältigen und bunten Welt wir dann leben würden! Habt ihr Lust, diese Welt Stück für Stück mit mir möglich zu machen? Das ist für mich das schönste Geburtstagsgeschenk! Danke euch dafür, dass ihr da seid!
P.S.: Weil bald mein Geburtstag ist, gibt es von mir noch den ultimativen Schönheitstipp:
Jeder von uns kennt diese Situation: Du schaust in den Spiegel und magst dich nicht. Deine Nase ist zu groß, die Beine zu kurz, der Hals zu dick – und damit gleich das vernichtende Urteil über dein Äußeres gefällt. Du magst vielleicht denken, du seist nur selbstkritisch, in Wirklichkeit bist du einer ziemlich miesen Manipulation auf den Leim gegangen. Du vergleichst dein Äußeres nämlich mit all den schöngemachten Menschen auf Plakaten und in der Werbung, die im wahren Leben auch nur selten so aussehen, wie im Hochglanzformat. Weil dein Hirn aber kaum andere Vergleichsmöglichkeiten hat, scannt es dein Spiegelbild auf den Vergleich mit aktuellen Schönheitsidealen – und da kannst du nur verlieren. Doch du kannst dein Gehirn überlisten. Höre auf, nach der Norm zu schauen, sondern suche nach dem besonderen – bei dir und bei anderen Menschen. Hast du vielleicht besonders schönes Haar? Weiche Haut? Grübchen? Was macht dich einzigartig? Überlege dir, was du an Menschen aus deinem Umfeld magst, die du schön findest. Nimm bewusst wahr, was diese Menschen »schön« macht und du wirst feststellen, dass das nur wenig mit Modelmaßen und schlanker Taille zu tun hat. Du wirst sehen, wie sich deine Wahrnehmung Stück für Stück verändert. Nichts macht so schön, wie sich selbst zu lieben – probiere es gleich mal aus!
Melde dich gleich hier an für deinen ultimativen Part an meinem Fest, in dem wir uns dafür feiern, dass wir auf der Welt sind.
Ich freue mich auf dich!